»Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.«

Marie von Ebner-Eschenbach

Aufstellungen

Systemische Familienaufstellung ist die Möglichkeit eines tiefgehenden lösenden Heilungsprozesses, um sich von inneren Blockaden, die in Form von körperlichen Krankheiten, immer wiederkehrenden, lähmenden Lebensmustern oder seelischen Abgründen, wie Depressionen, Todessehnsucht und vielem mehr zu Tage treten, zu befreien. Diese Blockaden verhindern persönliches Glück, beruflichen Erfolg und belasten Beziehungen zu Partnern, Kindern, Freunden und Kollegen.

So können Familienaufstellungen zum Ausgangspunkt eines Lösungsprozesses sein, der Einblick erlaubt, wie schwere Schicksale, bedeutsame Ereignisse oder Verantwortungen in einem Familiensystem zu Verstrickungen führen. Diese können die eigene Entwicklung in ein befreites, glückliches, in der eigenen Kraft stehendes Leben führen zu können, blockieren.

Das Seelenbild des Klienten, das durch Stellvertreter im Raum sichtbar wird, bringt diese Verstrickungen in Systemen von Ursprungs- oder Gegenwartsfamilie, oder auch beruflichen Systemen an die Oberfläche. Diese Zusammenhänge ans Licht kommen zu lassen und der lösenden Dynamik der wiederherstellenden Ordnung und Heilung im System folgend, begleite ich den Klienten im Loslassen seiner körperlichen und seelischen Symptome in neue Potentiale. Und die Liebe.

Auch als Stellvertreter, ohne ein persönliches Anliegen aufzustellen, erfährt man immer lösende und selbsterfahrende Erkenntnisse, die mit dem Erleben der eigenen Lebenssituation zu tun haben.

»Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.«

Antoine Saint-Exupery

Workshops

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Selbsterfahrung

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Jugendliche

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»Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit;  sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.«

(aus „Das Hohelied der Liebe“, 1. Korinther, 13. Kapitel)

Weiterbildung

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